Liebe Kehlkopfoperierte, liebe Freunde des Vereins!

Die hier verwendete Software ist an sich eine sog. “Blog-Software” auf php-/mySql-Basis, die speziell für die Veröffentlichung von “Blogs“, also so etwas wie Internet-Tagbücher, entwickelt wurde.

Nichtsdestotrotz kann man damit sehr gut auch ganze Websites entwickeln, und wie mit einem “CMS” (ContentManagementSystem) oder Redaktionssystem pflegen. Und es können mehrere Personen an der Site mitarbeiten, da Veränderungen oder Neufassungen von Inhalten direkt durch den Browser (z.B. Mozilla Firefox) möglich ist.

Durch Plugins, d.h. ergänzende Softwareelemente, ist es möglich, jedwede Medien bis zum Video einzubinden. Oder Fotoalben einesVereinstreffen in das Netz zu stellen.

In der kommenden Zeit werde ich zunächst das bereits vorhandene Material in die neue Struktur einarbeiten. Parallel ist geplant, ein Internet-Forum für den Berlin-Brandenburger Raum zu initiieren.
Es gibt bereits ein Forum auf der Site des Bundesverbandes, das aber eher das westliche Deutschland abdeckt.

Bitte helft mir und den anderen Webmastern, die neue Internetseiten zu einem Erfolg zu bringen!

Michael Ley
(miley-berlin)

Über miley-berlin

Alt: Jg 53 >Grafiker | artist | webmaster | Hypopharynxkarzinom 2002 laryngektomee
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3 comments on “Liebe Kehlkopfoperierte, liebe Freunde des Vereins!

  1. Hallo, das hier ist ein Kommentar.
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    • Moin, Moin Michael Ley und liebe Vereinsmitglieder, es ist schön das Ergebnis unserer neuen Seite nach den vielen Ankündigungen der letzten Treffen zu sehen. Mir gefällt die Seite ausserordentlich gut, da sie uns Mitgliedern aktiv helfen kann, nein ich bin so gar sicher, helfen wird, unsere Fragen, Erfahrungen, Anregungen, konstruktive Kritik aktiv einzubringen. In diesem Sinn wünsche ich Euch allen einen schönen Feiertag, und ein Wiedersehen beim nächsten Vereinstreffen am 5.06.2012
      MfG Manfred Götze

  2. Das Vereinstreffen vom 07.11.2012 im Virchow-Klinikum mit Frau Dr.med.Becker zum Thema Rezidive war sehr gut vor- und aufbereitet durch Frau Dr.med.Becker. In sehr allgemein verständlichen Schritten, hat sie zu diesem Thema PowerPoint Folien erläutert und an jeder Stelle Zwischenfragen zugelassen. Dabei hat sich für mich als ein Rezidiv- Betroffender folgendes herauskristalisiert: Fordere Du, der Patient, von Deinen Ärzten bei Erkennen offensichtlicher Veränderungen (Gewichtsverlust, Atemnot, Schmerzen ect.) , f r ü h z e i t i g Untersuchungen wie CT, MRT, Narkosenbetrachtung o.ä. wenn herkömmliche Untersuchungen keine Erklärung für die Veränderung(en) ergeben. Sollte nicht darauf angemessen reagiert werden, scheue Dich nicht, andere Ärzte oder HNO-Kliniken aufzusuchen. Bei mir wurde Atemnot durch normales Draufschauen nicht durch den Kehlkopf, der mir zur Hälfte (li.Stimmlippe) im April 2009 entfernt wurde, als Ursache dafür im Juni 2010 innerhalb der Tumorsprechstunde diagnostiziert. Als die Atemnot weiter zunahm, wurde auch bei meiner HNO-Ärztin die Ursache dafür vom Kehlkopf kommend, ausgeschlossen. In der Nacht vom 30.09. zum 01.10.2010 dachte ich ersticken zu müssen, so das ich am morgen des 01.10.2010 von der Praxis meines Hausarztes mit der Feuerwehr ins Krankenhaus gefahren wurde. Dort erläuterte ich, das sowohl meine HNO Ärzte im Krankenhaus, als auch meine HNO Ärztin dieses nicht dem Kehlkopf zuschreiben. Also begann eine Reihe von Untersuchungen (Lunge, Magen, Herz usw.). Im Krankenhaus selber erlebte ich in der zweiten Nacht ebenfalls einen Erstickungsanfall, dem der diensthabene Arzt mit einer Kortisonspritze und Sauerstoffzufuhr begegnete. Das Kortison half mir die Atemnot zu nehmen bzw. gar nicht mehr zu spüren!? So wurde ich u.a. von dort in meine HNO-Klinik mit Taxi transportiert, noch einmal auf den Kehlkopf gucken zu lassen, da man für den Folgetag ein Herzkahteter plante. Dort wurde noch einmal herkömmlich geschaut mit dem Faszit, der Kehlkopf kann nicht die Ursache für die Atemnot sein. Am Nachmittag dann wurde durch meine HNO Klinik angerufen und gebeten, ein Hals-CT fertigen zu lassen. Im Ergebnis wurde bei mir am Folgetag kein Herzkatheter sondern die Entlassung veranlasst, da das Hals CT leider einen Befund auf ein Rezidiv aufweise. Insoweit wurden 4 Monate “verschenkt” zu Lasten des “Patienten”. Ein früheres Hals CT hätte vieles einfacher gemacht. Also liebe Mitglieder des Vereines, lasst Euch auf nichts ein, sondern fordert schnelleres und genaueres “rüberschauen”. Danke noch einmal an unseren Vorsitzenden Dr.Jens Kukla,seinen Mitstreiterinnen und Mitstreiter, als auch Frau Dr.med.Becker für dieses sehr interessante Vereinstreffen.
    Ihr/Euer Manfred Götze

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