Jahresmitgliederversammlung vom 17.03.2016

Liebe Mitglieder, Förderer und Freunde unseres Vereines,
am schönsten Tag der Woche versammelten sich in der 7.Etage des Verwaltungsgebäüdes des RVK (Campus Rudolf-Virchow-Klinikum) insgesamt 24 stimmberechtigte Mitglieder von derzeit 108 Mitgliedern. Unserem Voritzenden Michael Ley sind jedoch zahlreiche Entschuldigungen wegen Krankheit oder anderen Gründen zugegangen. So fehlte beispielsweise als „Novum“ auch unser Ehrenvorsitzender Dr.Jens-Uwe Kukla nebst Gattin Hannelore. Beide jedoch Gott sei Dank nicht wegen Krankheit, sondern weil Sie sich auf einer Schiffskreuzfahrt befanden bzw. immer noch befinden. Ich hoffe, dass wenn Sie wieder bei bester Gesundheit und wohlgelaunt zurück zu Hause sind, mit Interesse diesen Bericht lesen werden. Auch hat sich für die Hilsmittelfirma Heimomed Frau Salzmann entschuldigen lassen. Die Firma Fahl war leider genauso nicht vertreten, wie die Firma Sevona. Einzig die Firma Atos mit Frau und Herrn Fischer waren anwesend. In seiner Begrüßungsrede mußte leider Michael Ley vom letzten Vereinstreffen bis jetzt den Tod unseres Mitgliedes Ursula Hesse verkünden, zu deren Ehren wir uns für eine Schweigeminute von den Plätzen erhoben. Zuvor jedoch wurde die Versammlung gebeten, auf Vorschlag des Vorstandes Frau Renate Schelter als Versammlungskleiterin zu wählen, als auch Herrn Wolfgang Bartlakowski als Protokollführer. Da es keine weiteren Kandidatinnen und Kandiaten gab oder benannt wurden, wählte einstimmig die Versammlung Renate Schelter und Wolfgang Schelter getrennt in ihre Ämter. Um es vorweg zu nehmen, Beide machten einen tollen Job wie es ja neu deutsch jetzt so heisst. Genau das war es auch, was Michael Ley in seinen Rechenschaftsbericht für das Jahr u.a. in den Vordergrund schob. Wir, der Vorstand, würden uns unheimlich darüber freuen, aus der Mitte der Mitglieder Frauen und Männer zu gewinnen, den Vorstand bei seiner Arbeit zu unterstützen. Mitzuhelfen das Vereinsleben zu beleben, Aufgaben dafür zu übernehmen. In erster Linie suchen wir aus unserer Mitte jemanden, der mit Unterstützung von Michael Ley unsere Hompage betreut, aktualisiert. Hierzu hat der Verein auch ein Handbuch unseres Provider WordPress gekauft, um auch vertieft in dieses Programm „eintauchen“ zu können. Also wenn „DU“ Dich angesprochen fühlst, Zeit, Lust und Interesse hast aktiv dabei zu sein, herzlich willkommen. Jedes Vorstandsmitglied kann hierzu angesprochen werden. Was außerdem berichtet werden mußte war, dass wir bis Mitte 2015 – 122 Mitglieder stark waren, um am 17.03.2016 verkünden zu müssen, dass wir nur noch 108 Mitglieder sind. Geschuldet ist dieser Umstand dem Tod vieler Mitglieder, verbunden mit damit in Zusammenhang stehenden Austritten von Ehe- oder Lebenspartnern, aber auch Austritten aus sonstigen Gründen. Zwei Mitglieder mußten satzungsgemäß leider wegen erheblicher Beitragsrückstände ausgeschlossen werden. Ferner wurde berichtet, dass die Zahl der Betreuungen (Patientenbetreuungen) vom Jahr 2014 von 24 im Jahr 2015 auf 41 angestiegen waren! Dieses teilen sich jeh nach Zeit und Aufwand z.Zt.: Dr.Jens-Uwe Kukla, Michael Lau und nicht zuletzt eben Michael Ley. Auch hier wird dringend an die Versammlung appeliert, mitzumachen, sich berufen fühlen dabei zu sein. Dankenswerter Weise hat sich unser ehemaliger 2.Vorsitzender und Ehrenmitglied Gerhard Schindelhauer bereit erklärt, wieder in die Beratung zurückkehren zu können. Reichen wird das mit Blick in die Zukunft sicher nicht, also los -Machs mit- machs Gut- machs Besser! Die Beratungen sind Grundlage unser Vereinsarbeit, Mitglieder zu gewinnen. Leider gibt es immer noch HNO-Kliniken, die einer Beratung durch uns kritisch gegenüber stehen oder gar nicht wünschen. Wir sind dabei auch hier ein „Bein“ in die Stationen zu kriegen. Umso schlimmer wäre es, wenn wir mangels „Personal“ in den Kliniken wo wir hierzu eingeladen werden absagen müssen, denn dann wenden sich unter Umständen auch diese Kliniken von uns ab. Laßt uns das gemeinsam verhindern. Denn wer, wenn nicht wir, die Betroffenen, können vorbehaltlos im Vorfeld und auch im Anschluß an eine OP beraten!?— mir fällt hierzu nichts besseres ein. In Sachen Reha Kliniken mußte er bekannt geben, dass die Klinik in Buckow bei Straussberg nicht mehr bei den Rententrägern gelistet ist. Hierzu gab es positive Reaktionen aber auch Erstaunen und Kopfschütteln. Frau Fischer (Fa.Athos) als auch Herrn Frank Marock (Logopäde u.Mitglied), begrüßten diese Entscheidung, da es dort Vorort keinen fest installierten HNO-Arzt oder Team gibt. Michael Ley bedauert es, da die Wegen zu den Reha-Kliniken jetzt in jedem Fall länger sind. Die Diskussion darüber hat gezeigt, das Pro und Kontra dicht neben einander liegen. Frau Fischer (Fa.Atos) jedenfalls bot sich auch an, bei Fragen zu Reha-Maßnahmen mit Rat und Tat zu untestützen, wenn es gewünscht wird. Danke schon einmal an dieser Stelle. Ich denke, dass werden aber auch alle anderen unsere Hilsmittelfirm-Partner anbieten. Zu guter letzt wurde ein Ausblick für das Jahr 2016 gegeben. So steht das nächste Treffen im Mai (18.05.2016) im Klinikum Neukölln mit Frau Prof.Dr.Feyer zum Thema: Nachsorge unter spez.Berücksichtigung adjuvanter Radiotherapie fest, zu dem wir hoffen, Ärzte der HNO des Klinikum Neukölln als Referenten mit Unterstützung der Fr.Prof.Dr.Feyer gewinnen zu können, was wohl nicht ganz aussichtslos erscheint. Ferner haben wir schon die Zusage des ambulanten HNO-Artes Dr.Sandmann hieru aus Sicht der HNO-Praxen zu berichten. Ferner ist ein Symposium mit Prof Keilholz, Carité Virchow in guter Planung im September diesen Jahres stattfinden lassen zu können. Wie jedes Jahr wird dann unsere traditionelle Weihnachtsfeier das Jahr 2016 abschließen. Zu mehr reiche die Zeit unseres Vorsitzenden neben seiner beruflichen Tätigkeit nicht zu planen oder gar zu organisieren. Insoweit noch einmal der Appell an alle, wir brauchen Dich, melde Dich und mach mit! Im Anschluß gab es dann noch den Finanzbericht durch den Schatzmeister Manfred Götze und den Bericht des Kassenprüfer Joachim Ens. Am Ende dieser Berichte gab es keine Fragen, so das Renate Schelter als Versammlungsleiterin die Frage nach Entlastung des Vorstandes stellen konnte. Die Versammlung erteilte einstimmig Entlastung, so dass Sie mit Worten des Dankes an den Vorstand für die geleistete Arbeit den weiteren Verlauf der Versammlung an Michael Ley übergab. Michael Ley bedankte sich für das entgegengebrachte Vertrauen, bei allen Vorständlern für die geleistete Arbeit. Vor allem aber bei Renate Schelter und Wolfgang Bartlakowski ohne deren Bereitschaft mitzuwirken es sehr schwierig geworden wäre, eine ordnungsgemäße Mitgliederversammlung abzuhalten. Unter dem TOP-Punkt-Verschiedenes wurde versucht noch einmal auf das Thema, Einschränkungen bei der Hilfsmittelversorgung durch die Hilfsmittelfirmen einzugehen. Frau Fischer (Fa.Athos) versuchte ein wenig die Wogen zu glätten, verwies jedoch richtiger Weise darauf, dass es ohne die anderen Hilfsmittelfirmen nicht zielführend diskutiert oder ausgeführt werden könne. In diesem Sinne schloß dann Michael Ley gegen 16.15 Uhr die Versammlung und wünschte allen einen guten nach Hause weg. In der Hoffnung, dass es auch allen gelungen ist, schließe ich meinen Bericht. Wünsche Euch allen frohe Ostern, allen z.Zt. erkrankten gute Besserung, denen für die in naher Zeit Folgeuntersuchungen jeglicher Art anstehen, nur gute Prognosen
Ihr/Euer
Manfred Götze

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