Symposium vom 10.09.2016 Charité Virchow Klinikum

Zum Thema Spätfolgen bei Therapien von Kopf-Hals-Tumoren Abstracts lud unser Vorsitzender Michael Ley in enger Zusammenarbeit und Abstimmung mit Prof.Dr.Ulrich Keilholz unsere Mitglieder und Angehörige, aber eben auch viel „Fachpublikum“ in einer sehr netten Umgebung ein. Der Saal in der Mittelallee 10 war sehr hell und groß genug, die ca. 80 Teilenehmerinnen und Teilnehmer aufzunehmen. Bereits vor dem Eintreten in den Hörsaal wurde man von freundlichen Damen des CCCC empfangen, als auch von unserem 2.Vorsitzenden Michael Lau nebst Gattin. Ausgehändigt wurden ggf. fehlende Broschüren, Tagesordnung ect. als auch jeder gebeten, sich in die für ihn zutreffendeTeilnehmerliste, einzutragen. Betrat man den Hörsaal, placierten sich im oberen Teil die Hilfsmittelfirmen Atos , Fahl und Heimomed mit einer Auswahl Ihrer Produkte, Broschüren, ect. An dieser Stelle möchte ich mich im Namen des Vorstandes des Vereines und seiner Mitglieder für die in nicht unbeträchtlicher Höhe eingereichten Geldspenden der Firmen Fahl und Heimomed recht, recht herzlich bedanken. Zur Einleitung begrüßte Prof.Dr.Keilholz alle Anwesenden und übergab das Grußwort an den Vorsitzenden des Selbsthilfeverein der wiederum das Wort wegen „unpäßlicher Stimme“ abgab an unseren Ehrenvorsitzenden Dr.Jens Kukla. Dieser fand offensichtlich in seiner Ansprache die richtigen Worte, da im Anschluß daran mit Applaus nicht gespart wurde. Insbesondere die enge, gute und vertrauliche Zusammenarbeit mit allen Institionen (Ärzten, Krankenhäusern, Hilfsmittelfirmen, Logopäden niedergelassenen HNO-Ärzten ect.) sind die Grundlage zum Wohle unser Mitglieder und denen, die wir als Mitglieder für uns gewinnen wollen, unerläßlich. Was besonders erfreulich festgestellt werden konnte war, dass alle zugesagten und im Programmheft aufgeführten Referentinnen und Refrenten erschienen waren. So begann als aller erster zum Tehma S.Exner mit Auswirkungen der Strahlentherapie. Ihm folgte PD Dr.Ö.Göktas zum Thema mit Auswirkungen auf Nase und Ohr, dann trat PD Dr.R.Seidl zum Thema und den Auswirkungen zur Nahrungsaufnahme und Schlucken an daas Mikrofon. Den ersten Teil des Tages schloß dann mit Auswirkungen der Spätfolgen rund um das Trachestoma Dr.K.Stölzel ab. Einige Beiträge waren zur Hälfte wohl mehr an die Kolleginnen und Kollegen gerichtet, aber durch Power-Point für den „Moment“ auch für uns Nichtmediziner verstehbar. Es folgte eine rd. 40 – minütige Kaffepause. Der 2.Teil des Tages mit Vorsitz M.Schäuble und Dr.Dommerich konnte dann auch pünktlich beginnen.So traten dann in der Reihenfolge Prof.Dr.U.Keilholz mit Auswirkungen der medikamentösen Theraphie, Frau V.Müller mit Psychische Belastungen und Wege der Krankheitsverarbeitung an die Mikrofone. Als letzte Referentin ergriff Frau E.Berger mit dem Thema Soziale Unterstützungsmöglichkeiten das Wort. Im Anschluß aller Referate konnte und wurde ausgiebig nachgefragt, erklärt und geantwortet. Daran beteiligten sich alle Teilnehmer des Symposium sehr rege, ob Ärzte, Logopädinnen und Logopäden, Mitglieder des Vereines oder auch Angehörige. Kurz um, es brachte wohl jedem Teilnehmer sehr viel, bewährtes oder auch zukünftiges mit Aussicht auf die Zukunft gehört zu haben. Niemand stand oder steht über dem Anderen. Ganz im Gegenteil, alle versicherten glaubhaft, eng und gut abgestimmt miteinander arbeiten und wirken zu wollen. Das floß dann auch deutlich und unmißverständlich in den Abschlußworten des Prof.Dr.Keilholz und unseres Vorsitzenden Michael Ley ein. Michael Ley lud dann noch anschliessend zum Imbiss beim Italiener ein. Da ich selber wegen Urlaubsreise am nächsten Tag nicht daran teilnehmen konnte hoffe ich dennoch, es hat sich gelohnt und vor allem geschmeckt. Das nächste Vereinstreffen am 12.10.2016 um 16.00 Uhr im Ernst von Bergmann Klinikum Potsdam wurde dann noch von Michael Ley in Aussicht gestellt. Er hoffe genauso wie an diesem Tag auf rege Teilnahme.
Ihr/Euer Manfred Götze

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