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Frühere | ![]() Mitglied im Bundesverband der Kehlkopfoperierten e.V. |
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Frühere Treffs Weihnachtsfeier Die Feier begann mit einer stimmungsvollen Ansprache des Vorsitzenden Dr. Kukla. Er rief noch einmal die Höhe- und Tiefpunkte des vergangenen Jahres in unser Gedächtnis.
Treffen am 18. Oktober 2011 Thema: Psychoonkologie Nach langer Vorbereitungszeit und der Lösung einiger Probleme, die zuletzt auftraten, nicht vom Verein verschuldet waren und dieses Treffen in Frage stellten, konnten wir dennoch unser Vereinstreffen zu dem geplanten Termin und dem geplanten Thema „Onkopsychologie“ durchführen. Krebs ist ein Schicksalsschlag, der nicht nur körperliche Auswirkungen hat sondern das gesamte Fühlen und Denken eines Menschen enorm beeinflußt. Die große Bedeutung dieses Fühlen und Denkens für die Bewältigung des Krebses hat auch zu einer wachsenden Bedeutung der Psychologie bei Krebs, der Onkopsychologie, geführt. Eine rege Diskussion schloß sich an die einleitenden Ausführungen an. Dabei haben wir auch sehr erfreut vernommen, daß sowohl Frau Reich als auch Frau Goerling vom Charite Comprehensive Cancer Center eine unkomplizierte Unterstützung unserer Vereinsmitglieder zusagten. Unser Dank gilt der Berliner Krebsgesellschaft auch für die gastronomische Unterstützung unseres Treffens. Tageseminar am 10. September 2011 Themen und Referenten:
Nach den Vorträgen schloss sich ein Mittagessen in der Kantine des Klinikums an. Trotz des engen Zeitplans genossen wir die abschließende Schiffstour inkl. gemütlichem Kaffeetrinken. Die Vorträge können per E-Mail angefordert werden, als Handout oder digital als ppt-Datei. Es sind Handouts von diesem Seminar erhältlich. Bitte per Mail oder telefonisch (030-544 09 98) bestellen. 11. Juli 2011 Ort: Charité Campus Benjamin-Franklin, Kursraum 4/5 Fachärztin Frau Knödler brachte uns die Gundlagen der Systemtherapie bei Kopf-Hals-Tumoren nahe. Ein schmackhaftes Catering rundete das Treffen ab.
Interessenten können die Folien der Vorträge als PDF per E-Mail anfordern. 6. Mai 2011 Ort: Bundeswehrkrankenhaus
Am 26.05. 2011 traf sich unser Selbsthilfeverein zu einer Veranstaltung mit folgenden Themen: 1. Stimmventile: neue Entwicklungen und Systemlösungen 2. Sprechen, Schmecken, Riechen: Tipps und Tricks für den Alltag Aufgrund der großzügigen Hilfe und Unterstützung durch das Bundeswehrkrankenhaus-HNO Abteilung, insbesondere des Chefarztes Flottillenarzt Dr. med. Eichwald, konnten wir den Raum in diesem Krankenhaus kurzfristig erhalten. Dafür danken wir dem Bundeswehr-krankenhaus und besonders Herrn Dr. Eichwald ganz herzlich. Wir danken auch herzlich der Fa. Heimomed, die uns große Unterstützung bei der Auswahl der Referenten gab. Die Referenten waren: Logopädin Frau Elke Breitenfeldt, Logopädin an der MEDIAN Klinik Kalbe-Milde Fachtherapeutin für Laryngektomierte Beim 1. Thema wurden die Entwicklung und die spezifischen Probleme der Stimmprothesen, incl. einer Erläuterung von Neuentwicklungen gegeben. Es wurde deutlich, daß es doch noch etliche unglöste Probleme gibt, insbesondere mit dem Pilzbefall, gibt. Es gab eine rege Diskussion zu den Problemen einzelner Mitglieder. Beim 2. Thema standen die Auswirkungen der Bestrahlung auf Mund und Spreiseröhre im Mittelpunkt. Frau Breitenfeldt gab viele, z.T. sehr neue Informationen und Anregungen, wie man Beschwerden oder Probleme mildern kann. Auch hier wurde intensiv diskutiert. Das Interesse an dieser Vereinsveranstaltung war wiederum sehr groß, so daß kaum ein Stuhl frei geblieben war. Insgesamt war es wieder eine hochinteressante, gelungene Veranstaltung. 6. April 2011 Ort: Charité Campus Virchow, Konferenzraum im Verwaltungsgebäude, 7. Etage Mitgliederversammlung mit Rechenschaftslegung und Entlastung des Vorstandes für das Jahr 2010
Außer den Rechenschaftsberichten wurden noch viele informative Gespräche geführt 16. Februar 2011 Ort: Bundeswehrkrankenhaus Das Vereinstreffen im Bundeswehrkrankenhaus war ein erstes Kennenlernen mit dem Team der HNO dort. Es folgte ein kurzer Abriss des Vorsitzenden über unseren Verein, danach berichtete Dr. Förster von bildgebenden Verfahren, die im Bundeswehrkrankenhaus genutzt werden.
Anschließend lud das Team der HNO zu einem exzellenten Buffet ein, was auch gerne genutzt wurde. 05. Dezember 2010 Weihnachtsfeier des Vereins Ort: Zille-Stuben im Nikolai-Viertel Das Wetter war regelrecht weihnachtlich: Mit viel Schnee, leider auch witterungsbedingten Verkehrsbehinderungen, ganz abgesehen von der Mühe, die man brauchte, um durch die ungefegten Passagen zu den Zille-Stuben zu kommen. Umso erstaunlicher ist es, dass die Veranstaltung sehr gur besucht war. Dr. Jens-Uwe Kukla sprach in einer kurzen, besinnlichen Rede vom zurück liegenden Jahr.
Und dann gab es eine Überraschung: Der Nikolaus (dessen Tag eihentlich erst am 6.12. ist) besuchte unsere Veranstaltung und begrüßte uns mit einer kleinen, weihnachtlichen Geschichte.
Im Anschluss, bei Kaffee und Stolle sowie später beim Abendimbiss, ergaben sich so manche interessante Gesprächsrunde.
und noch mehr ... Am 08. Juli 2009 Thema: Neue medikamentöse Therapien bei Halstumoren Es ging dem Referenten nicht nur um die klassische Chemotherapie sondern auch um neue Ansätze bei der Bekämpfung des Krebses mit Medikamenten. Interessante Wissensvermittlung über folgende Fragen: Wie wird eine klinische Studie aufgebaut, welche Phasen gibt es und was beinhalten sie. Wir bekamen Einblicke in die aktuellen Phase III Studien für kombinierte Krebstherapien, z.B. Chemotherapie + Antikörper und Bestrahlung + Chemo. Die enormen Fortschritte in der Hals-Kopf-Tumorbehandlung lassen für die Zukunft hoffen. Besondere Aufmerksamkeit widmete der Referent dem Comprehensive-Center an der Charité. Hier noch die Anmeldeseite für Interessenten am Charité Comprehensive Cancer Center (CCCC):
Am 18. Mai 2009 Nach einer Einleitrung des Vorsitzenden des Vereins, Dr. Kukla, erläuterte Herr Schiplage von der Fa. Servona auf sehr plastische Art die rasanten Veränderungen in den Bestimmungen der Hilfsmittelversorgung. Die Vertreter der Firmen Fahl und Heimomed bestätigten die schnellen Änderungen in dser Handhabung der einzelnen Krankenkassen. In diesem Zusammenhang bitten der Vorstand des Vereins alle Mitglieder und Betroffene ihre Erfahrungen mitzuteilen bzw. zu mailen: jensuwekukla@arcor.de
14. April 2009 Der Verein führte satzungsgemäß und ordnungsgemäß die ordentliche Mitgliederversammlung durch. Darauf folgte die erste Vorführung des neuen Vereins-Videos in einer Rohfassung.
17. März 2009, zum Charité Campus Mitte, Hochaus EG, Seminarraum A Der erfahrene Logopäde Herr Marock bot eine kleine Einführung in das Thema und moderierte die sich anschließende Diskussion. Viele verschiedene Meinungen zu den Problemen der Stimmanbahnung machten klar, dass es keine Ideallösungen gibt, die für jeden Kehlkopfoperierten zutrifft. Nur durch ständige Übung unter der Fittiche eines Logopäden mit entsprechendem Fachwissen gelingt es, eine „neue Stimme“ zu erlangen. Durch den Erfahrungsaustausch bei den Vereinstreffs können vielfach komplexe Hemmnisse erkannt und beseitigt werden.
Am 27. Januar 2009, Thema: "Erschöpfungszustände nach Krebserkrankungen - Fatigue-Syndrom" Vor dem Vortrag wurden noch einige Änderungen der Vereinssatzung zur Sprache gebracht und darüber abgestimmt. Mit Unterstützung von interessanten PowerPoint-Folien trug Frau Prof. Feyer in auch für medizinische Laien gut verständlicher Sprache die Problematik des "Fatigue-Syndroms" vor. Auch unter den Anwesenden klagten einige Betroffene über Müdigigkeit und Erschöpfung, besonders nach Chemo- und Strahlentherapie, auch noch nach Jahren. Schauplatz war das Vivantes-Klinikum Neukölln. Kaffee, Mineralwasser und Kekse, gesponsort von Seiten der Klinik ließen keine Hunger- oder Durstgefühle aufkommen.
Für weitere Infos wies Frau Prof. Feyer auf die informative baue Broschüre der Deutschen Krebshilfe hin: PDF-Datei auf den Seiten der Dt. Krebshilfe zum Herunterladen (1,3 MB). HNO-Symposium am 6. Dezember 2008 Thema: Unsere Weihnachtsfeier am 30. November 2008 in den Zillestuben im Nikolaiviertel Berlin Erneut war es den Mitarbeitern der Zillestuben gelungen, eine weihnachtliche Atmosphäre herzustellen.
In einer besinnlichen Rede rekapitulierte der Vorsitzende die Ereignisse des vergangenen Jahres und wies auf die Fortschritte hin, die der Verein gemacht hat.
Am 13. November 2008 um 16.00 Uhr Thema: Krebswiederkehr (Rezidive) - Diagnose und Therapie Im neuen Vortragssaal des Ernst-von-Bergmann-Klinikums empfing uns Prof. Dr. Jungehülsing, um in drei hochinformativen Vorträgen über die neuesten Tendenzen bei Rezidiv-Erkennung und -Therapie (Tumorboard) sowie in der Nachsorge von Tumoroperierten (neue Medizintechnik für Laryngektomierte) berichten zu lassen.
Treffen am 10. September 2008 im "Klinikum im Friedrichshain", "Die Tenne" Thema: "Therapie bei Schäden nach Bestrahlung" Nachdem die Teilnehmer den Aufstieg in den dritten Stock zur "Tenne", ein sehr atmosphärischer, ausgebauter Dachboden im Altbau des Klinikums, geschafft haben, konnten sie dem konzentrierten Vortrag von Dr. Mir-Salim lauschen. Zum Abschluss konnten sich die Treff-Teilnehmer an einem reichhaltigen Abend-Buffet regenerieren, das dankenswerter Weise von der Klinik gestiftet wurde.
Treffen am 24. Juli 2008 im Virchow-Klinikum, Verwaltungsgebäude Thema: So konnten im kleinen Kreis viele Fragen zu Hilfsmitteln und zu den bevorstehenden Veränderungen geklärt werden.
Treffen am 19. Mai 2008, im Virchow-Klinikum (Charité Campus Virchow-Kl.) Hauptpunkt des Treffs war die Vorstellung des Landesamtes für Gesundheit und Soziales Berlin durch Frau Dr. med. Matußek, die als HNO-Ärztin im Versorgungsamtes Anträge ärztlich begutachtet (z.B. für Schwerbehindertenausweise mit seinen Merkzeichen). In dieser Thematik sind noch diverse Anstregungen des Vereins und des Bundesverbandes notwendig! (unten links: Erstes Bild des Vortrags von Frau Dr. Matußek)
Treffen a m 8. April 2008 im Virchow Klinikum (Charité Campus Virchow): Das Treffen war als große Mitgliederversammlung gemäß Satzung angesetzt. Die Tagesordnung wurde satzungsgemäß absolviert. Versammlungsleiter war Gerhard Schindelhauer. 1. Begrüßung
Treffen am 31. Januar 2008 Das Thema Riechen und Schmecken bestimmte unser Treffen im Unfallkrankenhaus Berlin.
Danach führte der Vereinsvorsitzende Dr. Kukla den "Riechschlauch" vor (s. Foto). Zum Schluss hatten die Teilnehmer des Treffs Gelegenheit, ihre Riechfähigkeit auf die Probe zu stellen. Flashanimation: "Riechen bei Laryngektomierten" (Sie benötigen ein Flash-Plugin) Treffen Dezember 2007 Unser Mitgliedertreffen mit weihnachtlicher Umrahmung in den Zillestuben am 9. Dezember 2007 fand große Resonanz bei den Mitgliedern. Nach einer kurzen Darstellung der im Jahr 2007 erreichten Ergebnisse sowie der aktuellen Probleme, insbesondere der Hilfsmittelversorgung gab es reichlich Gelegenheit bei Kaffee und Kuchen sich dazu auszutauschen.
Nach einer kurzen Rede des Vorsitzenden gab es bei Kaffee und buntem Teller reichlich Gelegenheit zum Meinungsaustausch über die angenehmen und weniger angenehmen Dinge des vergangenen Jahres.
Seminar des Landesverbandes Brandenburg in Geltow bei Potsdam vom 24. - 26. Oktober 2007.
Treffen am 26. September 2007 in Buckow/Märkische Schweiz statt. Rehabilitationsklinik Märkische Schweiz GmbH Lindenstr. 68-70, 15377 Buckow Durchgeführtes Programm: bis 10.30 Uhr Anreise Der Wettergott hat auf fantastische Weise mitgespielt: Unten sieht man unsere Gruppe auf dem Weg zum Brecht-Weigel-Haus
Weitere Infos über die Klinik in Buckow: Beim Treff am 24.07.2007 erläuterte Oberarzt Dr. Sedlmaier von der Charité Campus Mitte die Vor - und Nachteile einer Teilresektion des Kehlkopfs bei einer entsprechenden Tumorerkrankung.
Gruppenfoto anlässlich des Treffs in der Charité Mitte
Am 15.05.2007 führte unserer Selbsthilfeverein die lt. Satzung vorgesehene Mitgliederversammlung für das restliche Jahr 2006 durch. Diese Mitgliedsversammlung wurde verbunden mit einem Treffen zum Thema "Hilfsmittel - Neues und Gesundheitsreform". Der Vorsitzende konnte in seinem Rechenschaftsbericht zum letzten Quartal des Jahres 2006 sowie in dem Ausblick auf die Aufgaben und Aktivitäten des Vereins über eine sehr umfangreiche Arbeit und etliche Fortschritte berichten. So wuchs die Zahl der Mitglieder auf nunmehr 57, wenngleich wieder zwei Todesfälle zu beklagen waren. Das Jahr 2007 wird sehr im Zeichen der Beziehungen zu den Krankenkassen stehen. Der Rechenschaftsbericht sowie die Arbeit des Vorstandes wurden von den Mitgliedern einstimmig bestätigt.
Am 30.03.2007 führte unser Selbsthilfeverein sein Treffen in der Charite-Campus Benjamin Franklin zum Thema "Möglichkeiten und Grenzen der Lasertherapie bei Halstumoren" durch. Damit ging ein langgehegter Wunsch in Erfüllung, auch dieses hervorragende Klinikum mit seiner großen Erfahrung auf dem Gebiet der Kehlkopfoperationen, insbesondere bei der Anwendung der Lasertherapie, kennenzulernen. Oberarzt Kandilakis stellte zunächst den HNO-Bereich vor. Dann erklärte er in einem kurzen, aber sehr informativen, Vortrag, was bei der Lasertherapie eigentlich passiert, wo die Stärken aber auch wo die Grenzen liegen. Dadurch, daß er das medizinische Fachchinesisch vermied und viele Bilder zeigte, wurde dieser Vortrag von allen gut verstanden. Etliche Fragen bestätigten dieses. Selbstverständlich gab es auch wieder die Möglichkeit, dem Referenten persönliche Probleme darzulegen, die man gerne unter vier Augen bespricht. Die Anwesenden dankten Oberarzt Kandilakis sehr für seine Ausführungen und sein Engagement für die Kehlkopfoperierten. Am 25.01.2007 um 16.00 Uhr in der Poliklinik für Phoniatrie und Audiologie der Charite, Logopädieschule, Fabeckstr. 60-62, 14195 Berlin 1. Vereinsfragen Des weiteren berichtete Jens-Uwe Kukla über seine Teilnahme an einer Pressekonferenz am 11.12.06, zu der unserer Verein formell die Federführung hatte und die den Protest der Betroffenen zur Gesundheitsreform zum Inhalt hatte. 2. Thema: Probleme bei der Anbahnung und Stabilisierung der Ersatzstimme
Weihnachtsfeier des Vereins am 02.12.2006 Am 02.12.2006 fand in der Zillestube im Nikolaiviertel unsere Weihnachtsfeier statt. Der Vorsitzende wies eingangs ganz kurz auf die Erfolge des Selbsthilfevereins hin, mußte aber leider auch darauf hinweisen, daß der Tod uns etliche Mitglieder genommen hat. Der Nachmittag stand ganz im Zeichen eines gemütlichen Beisammenseins mit einigen musikalischen und dichterischen Einlagen durch den Stellvertreter, Herrn Schindelhauer. Beim Kaffegedeck und bei einem leichten Abendgedeck, das wie immer kostenlos war, ging der Nachmittag schnell vorüber. Einhellig bestätigten alle Teilnehmer, daß sie dieses gemütliche Zusammensein in trauter Runde sehr genossen haben.
Dienstag, 09.11.2006, Ernst-von-Bergmann-Klinikum in Potsdam Unser Selbsthilfeverein führte am 09.11.2006 seinen Treff im Ernst von Bergmann Klinikum in Potsdam unter Leitung des Chefarztes der HNO-Abteilung PD Dr. Jungehülsing durch. Der Selbsthilfeverein ist dem Chefarzt für seine großzügige Unterstützung sehr dankbar. Für das Jahr 2007 wurde sofort ein neues Treffen im Ernst von Bergmann Klinikum vereinbart.
Gründungsversammlung der Selbsthilfegemeinschaft Berlin und Umland/Brandenburg im Landesverband der Kehlkopflosen Brandenburg am 29. September 2006 Die Selbsthilfegemeinschaft Berlin und Umland/Brandenburg, die sich im August 2004 gegründet hatte, führte am 26.09.2006 ihre Mitgliederversammlung zwecks Umwandlung in einen eingetragenen Verein durch. Nach Eintragung in das Vereinsregister wird sie den Namen tragen: Abschließend bestätigten die Mitglieder gem. Satzung einstimmig die Vorschläge:
Am 25. Juli 2006, 16.00 Uhr, Bericht über den Treff der Selbsthilfemeinschaft der Kehlkopflosen Berlin und Umland/Brandenburg am 25.07.2006 im Campus-Mitte der Charite zum Thema „Kehlkopflosigkeit und aktives Leben, Möglichkeiten und Grenzen“ mit PD Dr. med. Sedlmaier Die Selbsthilfegemeinschaft der Kehlkopflosen Berlin und Umland/Brandenburg führte am 25.07.2006 in der Charite-Campus Mitte ihren Treff zum Thema “Kehlkopflosigkeit und aktives Leben, Möglichkeiten und Grenzen” durch. Dieser Treff sollte vor allem ein Erfahrungsaustausch sein. Der leitende Oberarzt der HNO-Abteilung der Charite, Campus Mitte, Herr PD Dr. med. Sedlmaier, hatte sich bereit erklärt, als fachlicher Berater zu wirken. Anwesend waren auch Vertreter der Hilfsmittelfirmen Atos medical, Andreas Fahl Medizintechnik-Vertrieb GmbH, und HEIMOMED Heinze GmbH & Co.KG. Der Vorsitzende, Dr. Kukla, bedankte sich in seinen einleitenden Worten herzlich dafür, daß Dr. Sedlmaier als fachlicher Berater an diesem Treff teilnimmt, und daß nach seiner Übernahme der Leitung der HNO-Station der bis dahin aufgebaute gute Stand der Betreuung der Betroffenen nahtlos in gleicher Qualität fortgesetzt werden konnte. Er dankte auch den Anwesenden, daß sie trotz der großen Hitze an diesem Treff teilnehmen, zumal einigen diese Teilnahme aus gesundheitlichen Gründen sicherlich nicht einfach gefallen ist. Dr. Sedlmaier bedankte sich sehr für die Einladung zu diesem Treff. Er betonte, daß er auch als Lernender zu diesem Treff kommt, da der Klinikalltag einschließlich der Tumornachsorge nur die Beschaffung weniger Informationen zum Leben Kehlkopfloser nach der Operation und der Normalisierung bietet. Bereits ein erstes Vorgespräch zwischen ihm und dem Vorsitzenden sowie dessen Stellvertreter, Herr Gerhard Schindelhauer, hätte ihm einige wichtige Anregungen gegeben. Er wies auch auf die große Bedeutung hin, die die Betreuung der Betroffenen durch Betroffene vor und nach der Operation hat, da sie viele Ängste abbaut und den Betroffenen Mut gibt, ihr Schicksal aktiv in ihre Hände zu nehmen. Dr. Sedlmaier erläuterte danach die wichtigsten Auswirkungen aus der Kehlkopfentfernung sowie die erforderlichen Maßnahmen zur Normalisierung und Rehabilitation. Der Erfahrungsaustausch zum Thema wurde vom Vorsitzenden eingeleitet. Er wies zunächst darauf hin, daß die Spannweite der gesundheitlichen Situation der Betroffenen außerordentlich groß ist. Er schilderte dann seine gesundheitliche Entwicklung nach der Operation von der anfangs schwierigen Zeit bis zu den ersten Erfolgen. Er verschwieg dabei auch nicht, daß in den ersten Tagen nach der Entlassung aus dem Krankenhaus bereits eine Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln ein großes Problem darstellte. Die weitere Entwicklung war durch den Kampf um die weitere Verbesserung seiner gesundheitlichen Situation, insbesondere seiner Kondition, gekennzeichnet. Dabei stellte er sich schrittweise immer höhere Ziele, so daß er ein halbes Jahr nach der Operation eine 10-stündige Wanderung im Hochgebirge von Österreich durchführen konnte. Eine wichtige Grundlage für die Stabilisierung seiner gesundheitlichen Situation sieht er vor allem in dem konsequenten Schutz seiner Luftröhre durch den Provox-Filter sowie eine kompromißlose Hygiene des Stomabereiches und der Sprechprothese incl. des darum liegenden Gewebes. Im Ergebnis dessen hat er heute kaum gesundheitliche Beeinträchtigungen. Er wies in diesem Zusammenhang auch darauf hin, daß durch das Tragen der Kanüle beträchtliche Einschränkungen der Lebenssituation vor allem durch den verringerten Luftzutritt, den erhöhten Hustenreiz aufgrund des Scheuereffektes der Kanüle in der Luftröhre und den Reinigungsaufwand entstehen. Auf dem Gebiet der Kehlkopflosigkeit unerfahrene HNO-Ärzte lassen oft leider den Patienten die Kanüle zu lange tragen. Die SHG arbeitet ständig daran, eine eigene Übersicht zu schaffen über Ärzte und Logopäden mit guter Erfahrung auf dem Gebiet der Kehlkopflosigkeit. Der Besuch von Veranstaltungen in geschlossenen Räumen ist bei konsequenter Anwendung des Provox-Filters problemlos möglich. Das Schwimmen mit dem diesbezüglich verfügbaren Gerät ist jedoch besonders durch folgende Probleme behaftet: - Eine umständliche Prozedur beim Einsetzen der Kanüle des Schwimmgerätes, die mit erheblichem Hustenreiz verbunden ist. - Auch beim Schiwmmen entsteht aufgrund der Kanüle ein Hustenreiz, der besonders gefährlich ist. Der Stellvertreter des Vorsitzenden, Herr Gerhard Schindelhauer, bestätigte im Wesentlichen die Ausführungen des Vorsitzenden, wobei bei ihm mehr das Radfahren im Vordergrund steht und er selbst bei größeren Strecken keine Probleme hat. Es gab viele weitere interessante Diskussionsbeiträge, wobei auch kritische Hinweise auftraten. Ein Betroffener betreibt intensives Skating und kritisierte, daß er nachbestrahlt wurde, obwohl dieses gem. den bei ihm vorliegenden Bediungungen nicht erforderlich gewesen wäre. Dadurch wurde bei ihm eine spezielle Operationsmethode zur Stimmrehabilitation verhindert. An die Entscheidung zur Nachbestrahlung sollte seiner Meinung nach sehr vorsichtig und differenziert herangegangen werden. Unterschiedliche Erfahrungen der Betroffenen gab es auch zu Kliniken der Anschlußheilbehandlung. Der Vorsitzende wies in diesem Zusammenhang darauf hin, daß die Selbsthilfegemeinschaft ebenfalls daran arbeitet, eine Übersicht über gute Kliniken mit Anschlußheilbehandlung für Kehlkopfoperierte zu schaffen. Das ist allerdings nicht ganz unproblematisch, da die SHG Bewertungen von Betroffenen, die subjektiv belastet sein können, verwenden muß. Insgesamt wurde dieser Treff als sehr nützlich und erfolgreich gewertet. Der Vorsitzende dankte abschließend herzlich Dr. Sedlmaier für die fachliche Unterstützung dieses Treffs. Dr. Sedlmaier bekräftigte seinerseits, daß auch für ihn dieser Erfahrungsaustausch sehr nützlich war und zukünftig fortgeführt werden sollte.
Treffen am Dienstag, den 25. April 2006, im Unfallkrankenhaus-Berlin/Marzahn Am 25.04.2006 führte unsere Selbsthilfegemeinschaft
ihren Treff zum Thema Essen, Trinken,
Schlucken im Unfallkrankenhaus-Berlin durch. Zu Beginn rief der Vorsitzende zum Gedenken
an die verstorbenen Mitglieder auf. OA Dr. Seidl zeigte zu Beginn an Hand von Videoaufnahmen wie der Schluckvorgang unter verschiedenen Bedingungen funktioniert.
Bei einer normalen Kehlkopfentfernung ohne wesentlichen Gewebeverlust und bei fehlender Nachbestrahlung ist in der Regel der Schluckvorgang nicht eingeschränkt. Beeinträchtigungen des Schluckvorganges können sehr unterschiedliche Ursachen haben. Das können sein z.B. rein nervale Störungen, Schädigungen nach Schlaganfällen und natürlich erhebliche Gewebeverluste sowie Bestrahlungen in Verbindung mit einer totalen oder teilweisen Kehlkopfentfernung. Schluckstörungen sind relativ schwierig behandelbar. Im Vordergrund stehen bestimmte Körperhaltungen bzw. Vorgänge, die erlernt werden müssen. Eine medikamentöse Behandlung bringt nur in wenigen Fällen Erfolg. Bei Störungen aufgrund einer Bestrahlung sind Störungen durch unzureichenden Speichel aufgrund einer Schädigung der Speicheldrüsen noch am einfachsten durch vermehrtes Trinken behebbar, was aber leider auch nicht immer hilft. Bei diesem Treff wurden darüberhinaus auch viele Fragen zu anderen Problemen der Kehlkopflosigkeit gestellt. Alle Anwesenden dankten Dr. Seidl ganz herzlich für seine Ausführungen, für die geduldige Beantwortung der vielen Fragen und nicht zuletzt für die gastronomische Bewirtung. Dr. Seidl führt eine beratende Sprechstunde zur Problematik Schluckstörungen durch. Schlucksprechstunde im Internet: http://www.schlucksprechstunde.de/ Vom 24. bis 26. März 2006 hat unsere Selbsthilfegruppe den Stand des Bundesvorstandes der Kehlkopflosen und Kehlkopfoperierten auf dem 27. Deutschen Krebskongress hier in Berlin unter dem Funkturm betreut.
Treff am 24. Februar 2006 in der IB Medizinische Akademie Schule für Logopädie in Berlin-Kreuzberg. Unser Treff wurde wie immer durch den Vorsitzenden eröffnet. Vor dem inhaltlichen Teil wies er neben allgemeinen Informationen darauf hin, daß die nunmehr erheblich vergrößerte Mitgliederzahl (derzeit 45) auch organisatorische Veränderungen erfordert. Der Vorstand wird daran arbeiten und entsprechende Vorschläge unterbreiten. Das inhaltliche Thema lautete dieses Mal:
Deshalb hatte der Vorstand den
Treff am 24.02.2006 unter das o.a. Thema gestellt: Nach einer grundlegenden Einleitung durch den Sprachwissenschaftler, Herr Neumann, zu den Möglichkeiten, Problemen und Fehlern bei der Ersatzstimme bzw. der darauf beruhenden Sprache, hatten alle Betroffenen die Möglichkeit, ihre Stimme und Sprache testen zu lassen, welche Probleme bestehen und welche heimlichen Fehler sich vielleicht eingeschlichen haben. Das ließen sich die Mitglieder unserer Selbstilfegemeinschaft natürlich nicht entgegen, so daß sich ein sehr lebhafter Treff und Gedankenaustausch entwickelte. Hinzu kam, daß etliche Schüler der Logopädieschule anwesend waren, die natürlich mit großem Interesse und Neugier diese Gelegenheit nutzten, um für ihre spätere Arbeit viel Neues und Erfahrungen mitzunehmen Natürlich gab dieser Treff den Mitgliedern auch viele Möglichkeiten, Erfahrungen bei Kaffee und Gebäck auszutauschen.Unsere
Weihnachtsfeier fand am Sonntag, den
11.12.2005 in der Gaststätte
Zillestube - im Nikolaiviertel am Spreeufer - statt.
Die SHG Berlin und Umland war am 23.11.2005 in der HNO-Klinik des Ernst von Bergmann Klinikums in Potsdam Unsere SHG führte am 23.11.2005
ihren Treff in der HNO-Klinik des Ernst von Bergmann
Klinikums in Potsdam durch. Da die meisten unserer
Mitglieder aus Berlin stammen, war es für viele
doch ein sehr weiter Weg. Einige, deren Operation noch
nicht lange zurückliegt, trauten sich diesen Weg
verständlicherweise noch nicht zu.
Dr. Jungehülsing hatte seine wichtigsten Ärzte, die Logopädin und den Sozialdienst mitgebracht. Für Fragen zu Hilfsmitteln nahm auf Einladung des Vorsitzenden Frau Helga Salzmann von der Fa. Heimomed teil. Alle stellten ihre Arbeitsgebiet
incl. der spezifischen Fragen und Leistungen vor.
Schnell wurde die eigentlich
geplante Zeit überschritten. Für das leibliche
Wohl hatten der Chefarzt und die Fa. Heimomed ebenfalls
die notwendigen Maßnahmen ergriffen. Wir danken dem Dr. Jungehülsing an dieser Stelle noch einmal sehr, sehr herzlich für sein Engagement bei der Gestaltung dieses Treffs und für die Zusammenarbeit mit unserer Selbsthilfegemeinschaft. 20. September 2005 Referenten und Themen:
Bericht zum Treff der Selbsthilfegemeinschaft am 25.05.2005 im Diagnostisch-Therapeutischen Zentrum am Frankfurter Tor in Berlin mit Prof. Mohnike und Dr. Schmidt-Bork Unserer Selbsthilfegemeinschaft
Berlin und Umland/Brandenburg gelang es, für den Treff am 25. Mai 2005 einen
Referenten und Ort zu einem für uns hoch interessanten
Thema zu finden und zu gestalten. Nach der Erläuterung des Gerätes zeigte
uns Frau Dr. Schmidt-Bork am
Monitor die Untersuchungsergebnisse
von mehreren Patienten, die natürlich anonym
waren. Es war an einem Bild klar
zu erkennen, dass ein Tumor im
gesamten Körper
bereits erhebliche Metastasen
gebildet hatte, die in diesem
Umfang und Aggressivität
durch die Computertomografie
nicht erkennbar waren. Für
den Patienten war somit eine
andere Therapie als ausgehend
von einer ausschließlichen
Computertomografie erforderlich.
Ein anderes Bild zeigte uns einen kleinen Einzeltumor,
der erst durch seine Strahlung erkennbar war und
sicherlich bei der Auswertung einer reinen Computertomografie
verborgen geblieben wäre. Durch die Kombination
beider Verfahren konnte er nicht
nur erkannt, sondern in seiner
Position genau bestimmt werden. Dieses Verfahren ist somit ein sehr großer Schritt in der Richtung, für Patienten die richtige Therapie zu finden, die Gesundheit wieder herzustellen oder zumindest unnötiges Leiden zu ersparen und letztendlich enorme Kosten zu sparen. Leider will in Deutschland der "Gemeinsame Bundesausschuss" diese Vorteile noch nicht anerkennen, obwohl mehr als hinreichend bewiesen, und lehnt bisher eine Kostenübernahme durch die gesetzlichen Krankenkassen für die ambulante Anwendung ab. Andere Länder Europas sind auf diesem Gebiet bereits viel weiter und erstatten die Aufwendungen dieses Verfahrens für ausgewählte Krebsarten durch die jeweiligen Krankenkassen. In den USA werden diese Aufwendungen sogar generell erstattet. Die Teilnehmer am Treff waren von der Vorstellung des Verfahrens begeistert und danken auf diesem Weg Herrn Prof. Mohnicke und Frau Dr. Schmidt-Bork für die Durchführung dieses Treffs. Sie äußerten gleichzeitig großes Unverständnis darüber, dass dieses Verfahren von den gesetzlichen Krankenkassen für die ambulante Anwendung nicht erstattet wird und die Bestätigung des entsprechenden Antrages seit längerem hinausgezögert wird. Der Vorsitzende der SHG hat die Vorteile des Verfahrens und die Probleme bei der Kostenerstattung durch die gesetzlichen Krankenversicherungen an den Präsidenten unseres Bundesverbandes, Herrn Mädler, herangetragen. Dieser hat bereits seine Unterstützung bei den entsprechenden staatlichen Stellen zugesagt.Fotos vom letzten Treffen 25. Mai 2005 im
Diagnostisch-Therapeutische Zentrum am Frankfurter
Tor |
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17.01.2012 |
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