Der Bundesverband der Kehlkopfoperierten war auf dem 29. Krebskongress auf dem Berliner Messegelände mit einem Stand vertreten. Der Stand auf der "Brücke" zum ICC wurde auch von Mitgliedern der örtlichen Vereine und Gruppen betreut und genutzt.
Das Interesse seitens der Ärzte war da, wenn auch nicht häufig.
Durch die Position auf der Verbindungsbrücke zwischen Messehallen und den Vortragssälen, defilierten die Kongressbesucher regelmäßig an unserem Stand vorbei und stellten auch die eine oder andere Frage zu unserem Thema Selbsthilfe bei Kopf-Halstumoren.
Unsere reichlich vorhanden Informationsmaterialien wurden gern angenommen. Das Sprachrohr und die neue Aufklärungsbroschüre des Berliner Verbands stieß auf reges Interesse.
Darüber hinaus bot der Kongress auch Möglichkeiten zur eigenen Fortbildung durch die Vorträge und in intensiven Gesprächen mit dem Fachpublikum. Neue Kontakte wurden geknüpft und alte wieder aufgefrischt.
Trotz der enormen Anstrengung, die dieser Kongress für uns Behinderte darstellt, war es ein positives Erlebnis und eine gute Gelegenheit, den Verband in der interessierten Öffentlichkeit zu präsentieren.
Der Sonntag war dem allgemeinen Publikum gewidmet und jeder, der Fragen zur Krankheit oder zu den Selbsthilfevereinen hatte, konnte sie an diesem Tag stellen.

Der Stand des Bundesverbands auf dem 29. Berliner Krebskongress bot ein buntes Bild

Harald Rimmele vom Schilddrüsenkrebsverband und Präsident Werner Kubitza:
Beide sind bester Laune, wie man sieht.

Erwin Neumann und Mitglieder der örtlichen Gruppen am BV-Stand

Das Berliner Mitglied Marion Stein beim Standbesuch am Sonntag

Wolfgang Renner vom Berliner Landesverband